Micron Document
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SIM-Karte
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Die SIM-Karte (englisch Subscriber Identity Module Card ‚„TeilnehmeridentitĂ€tsmodulkarte“‘) ist eine Chipkarte, die in ein Mobiltelefon eingesteckt wird und zur Identifikation des Nutzers im Netz dient. Mit ihr stellen Mobilfunkanbieter Teilnehmern mobile TelefonanschlĂŒsse und DatenanschlĂŒsse zur VerfĂŒgung. Sie wurde im Jahr 1991 maßgeblich vom MĂŒnchner Unternehmen Giesecke+Devrient entwickelt.cite-ref-1[1]

Auf der SIM-Karte ist ein Kryptoprozessor mit eigenem Speicher und eigener Software basierend auf einem Chipkartenbetriebsystem untergebracht. Die physische Karte ist ĂŒblicherweise im Format ID-000 der ISO/IEC 7810 ausgefĂŒhrt, wobei die GrĂ¶ĂŸe unterschiedlich ausgefĂŒhrt sein können und beispielsweise wie das ID-1-Format aus der Karte mechanisch herausgebrochen werden kann. Durch eine verĂ€nderbare PIN kann die Karte vor unbefugter Benutzung geschĂŒtzt werden. Mit Hilfe der SIM-Karte wird das Mobile Equipment (also ĂŒblicherweise das Mobiltelefon) einem Netz zugeordnet und authentifiziert. FĂŒr diese Zwecke ist auf der SIM-Karte die IMSI gespeichert, welche bei Netzsuche und Einbuchung in ein Funknetz unverschlĂŒsselt ĂŒbertragen wird und ein Mithören von Mobilfunkdaten und die Eingrenzung des Standorts des Mobiltelefons innerhalb einer Funkzelle erlaubt (IMSI-Catcher).cite-ref-leitfaden2011juni-2-0[2]cite-ref-heise-imsi-catcher-3-0[3] Andere auf der SIM-Karte vorliegende Algorithmen dienen der VerschlĂŒsselung der Sprach- und Signalisierungsdaten (Ciphering). Das SIM dient außerdem zum Speichern von temporĂ€ren, netzbezogenen Daten sowie bevorzugten und gesperrten Netzen. DarĂŒber hinaus können ein Telefon- und Notizbuch, Speicher fĂŒr Short-Message-Service-Mitteilungen (SMS) und Speicher der zuletzt gerufenen Telefonnummern integriert sein. SIM und Mobile Equipment bilden zusammen im GSM die Mobilstation.

In Deutschland wurden 2024 nach Erhebungen der Bundesnetzagentur 109,2 Mio. SIM-Karten aktiv genutzt. Statistisch entfallen damit auf jeden Einwohner etwa 1,3 Karten. Bei der ZĂ€hlung von aktiv genutzten SIM-Karten wurden nur solche Karten erfasst, ĂŒber die in den letzten drei Monaten kommuniziert oder zu denen eine Rechnung in diesem Zeitraum gestellt wurde.cite-ref-0-4-0[4] Auf Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) entfielen 73,7 Mio. Karten mit einem Anstieg um knapp 62 Prozent gegenĂŒber 2021, der auf eine steigende Nachfrage nach Smart-Home- und IoT-Anwendungen zurĂŒckzufĂŒhren ist.cite-ref-0-4-1[4]

Contents

‱ Technik
‱ Kontakte
‱ Schaltung
‱ Lebensdauer
‱ ICCID
‱ Formate
‱ Nano-SIM
‱ Beschneidung
‱ Kombi-SIM
‱ Typen
‱ Sicherheit
‱ Siehe auch
‱ Weblinks

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Technik

Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend

Die SIM-Karte wird hĂ€ufig im großen ID-1-Format (85,6 mm × 54 mm) ausgeliefert. Der kleinere ID-000-Teil (25 mm × 15 mm) kann herausgebrochen werden. Aufgrund der immer kleineren MobilgerĂ€te wurde im Lauf der Zeit fĂŒr D-Netz-GerĂ€te das kleine ID-000-Format eingefĂŒhrt. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von GerĂ€ten, die stattdessen die noch kleinere Micro-SIM verwenden. In vielen modernen Smartphones wird bereits das kleinste Format verwendet, die Nano-SIM.

Ein SIM-Toolkit ermöglicht es, kleine Programme auf einer SIM-Karte zu hinterlegen, beispielsweise Info-Services, mit denen aktuelle Informationen ĂŒber Politik, Sport, Wetter zugestellt werden können. Die Mobilfunk-Betreiber O₂, T-Mobile und Vodafone benutzen das, um ihren Homezone-Service anzubieten. Mit Hilfe des SIM-Toolkits wird dort angezeigt, ob sich das Mobiltelefon in der Homezone befindet. Funktionen wie Aufladen oder Abfragen des Guthabens (bei vorbezahlten Prepaid-Karten) sind möglich. Der Vorteil von Anwendungen auf der SIM-Karte besteht darin, dass diese unabhĂ€ngig vom eingesetzten GerĂ€t benutzt werden können (somit kann ohne ersichtliche FunktionalitĂ€tsĂ€nderung das Handy gewechselt werden).

SIM-Karten haben 8 KB bis 256 KByte Flash-Speichercite-ref-lopez-5-0[5] und verwalten eindeutige englisch Integrated Circuit Card Identifier (ICCID) ‚Kartenidentifikator fĂŒr integrierte Schaltkreise‘, die LĂ€nderkennungen (englisch Mobile Country Code) sowie die Mobilfunknetzkennzahl (englisch Mobile Network Code) des Mobilfunkanbieters. Außerdem können sie Kontakte (auf einer 32-KB-Karte z. B. bis zu 250) sowie SMS-Textnachrichten speichern.cite-ref-lopez-5-1[5] DarĂŒber hinaus werden SIM-Karten in der Regel nicht fĂŒr Nutzerdaten verwendet.cite-ref-lopez-5-2[5]

Als SIM Access Profile wird eine Technik bezeichnet, mit der z. B. im Auto die SIM-Daten eines mit Bluetooth ausgestatteten MobilgerĂ€ts von einem fest installierten GerĂ€t gelesen werden und dieses selbst die Funkverbindung aufbaut. So lĂ€sst sich die DatenĂŒbertragung durch die festinstallierte Außenantenne verbessern und der Stromverbrauch des Mobiltelefons reduzieren.

In Dual-SIM-Handys oder mit Hilfe von Dual-SIM-Adaptern können zwei oder mehr SIM-Karten in einem GerÀt untergebracht werden, die entweder simultan (gleichzeitig) oder alternativ (wechselweise) aktiv sind.

Kontakte

Auf einer SIM-Karte befinden sich acht KontaktflÀchen. Verschiedene Karten variieren in der Anzahl und Aufteilung, spezifiziert wurden jedoch nur diese acht Kontakte mit folgender Belegung:

| V cc – Versorgungsspannung | C1 | | C5 | GND – Masse |
|---|---|---|---|---|
| Reset – Reset fĂŒr SIM-CPU | C2 | | C6 | V pp – Programmierspannung |
| CLK – Takt | C3 | | C7 | I/O – Daten |
| reserviert | C4 | | C8 | reserviert |

Über Vcc und GND wird der SIM-Karte die Betriebsspannung zugefĂŒhrt. Es gibt SIM-Karten mit einer Betriebsspannung von 1,8 Volt, 3 Volt und bei der Ă€lteren Kartengeneration 5 Volt (siehe Tabelle Typen). Die jeweilige Spannung wird in einigen FĂ€llen (z. B. von Provider Cellwaycite-ref-6[6]) auf der SIM-Karte aufgedruckt.

Wird eine SIM-Karte mit einer falschen Spannung in einem Mobiltelefon verwendet, kann es zu Fehlermeldungen, AbstĂŒrzen oder ungewöhnlich schneller Akku-Entladung kommen.

Sollte eine SIM-Karte nicht mehr auf Anfragen des MobilgerĂ€tes reagieren, kann sie ĂŒber den Reset-Kontakt neu gestartet werden. Über CLK wird der Takt des MobilgerĂ€ts zur Synchronisation des ĂŒber den I/O-Kontakt stattfindenden Datentransfers ĂŒbertragen.

Die optionale Programmierspannung Vpp wird nur bei der Herstellung benötigt, um die interne Software der Karte zu initialisieren oder zu löschen. Die normalen Lese- und SchreibvorgÀnge auf den Anwenderbereich einer SIM-Karte (z. B. im Rahmen der Nutzung in einem MobilgerÀt) kommen ohne diese Spannung aus.

Die beiden zusĂ€tzlichen Kontaktpins sind fĂŒr derzeit noch rare achtpolige SIM-Karten reserviert, wie sie in zukĂŒnftigen mobilen GerĂ€ten Verwendung finden sollen – derzeit gibt es mehrere konkurrierende EntwĂŒrfe, wofĂŒr diese Kontakte verwendet werden sollen, u. a. sind SIM-Karten mit sehr hohen SpeicherkapazitĂ€ten im GesprĂ€ch, die ĂŒber eine Variante des USB-Protokolls angekoppelt werden könnten. Weitere Ideen betreffen spezielle VerschlĂŒsselungsfunktionen oder Nahfeldkommunikation (NFC). Aktuelle europĂ€ische Mobilfunktelefone verwenden jedoch nach wie vor nur sechspolige SIM-Karten.

Schaltung

Die I/O-Einheit regelt den Zugriff auf die SIM-Karte. Sie ist die Schnittstelle der CPU zum MobilgerĂ€t. Die CPU dient hauptsĂ€chlich der Speicherverwaltung, sie kann allerdings kleine Programme ausfĂŒhren. Der Speicher besteht aus einem ROM, einem RAM und einem EEPROM. Im ROM ist das Betriebssystem der Karte abgelegt. Es werden dort Brandings der Mobilfunkanbieter gespeichert (Startlogos). Das RAM beinhaltet die gerade gebrauchten Daten, es ist flĂŒchtig. Im EEPROM werden Benutzerdaten abgelegt.

Lebensdauer

SIM-Karten haben eine begrenzte Lebensdauer. Mit jedem Lösch-Schreibzyklus des nichtflĂŒchtigen Kartenspeichers, beispielsweise bei einer Authentifizierung im Netz altert der verwendete Speicher. UrsprĂŒnglich garantierten die Hersteller der SIM-Chips 100.000 solcher Zyklen.cite-ref-7[7] Bei aktuellen Chips betrĂ€gt dieser Wert 500.000 bis eine Million. Um diesen Prozess zu entschĂ€rfen, bauen die SIM-Hersteller im Betriebssystem Schutzmechanismen ein.cite-ref-8[8]

UnabhĂ€ngig davon werden einige Ă€ltere SIM-Karten von aktuellen Mobiltelefonen nicht erkannt. Ein Grund kann sein, dass die SIM-Karte mit der vom GerĂ€t zur VerfĂŒgung gestellten Spannung nicht mehr funktioniert. Ein anderer Grund kann darin liegen, dass das GerĂ€t eine USIM-Karte benötigt.

ICCID

Die ICCID (vom englischen Integrated Circuit Card IDentifier) ist eine einmalige Identifikationsnummer der SIM-Karte selbst. Auch bei eSIM werden ICCID-Nummern fĂŒr die eindeutige Identifikation genutzt. Diese sind auf dem ROM der Karte abgelegt und normalerweise auf der Karte selbst aufgedruckt.

Definiert wird die ICCID durch den Standard E.118 der Internationalen Fernmeldeunion als Primary Account Number.cite-ref-9[9] Die Anordnung basiert auf ISO 7812.

GemĂ€ĂŸ diesem Standard besteht die Nummer aus drei Teilen. Der Issuer identification number (IIN) (4–7 Zeichen), der SIM-Nummer (typisch 11–13 Zeichen) und der PrĂŒfziffer (1 Zeichen), die GesamtlĂ€nge soll 19 sein, andere LĂ€ngen (bis 22) kommen vor. Die PrĂŒfziffer wird mittels Luhn-Algorithmus berechnet. Die Bereiche Issuer identification number (IIN) und SIM-Nummer können sich ĂŒberlappen.

Der ETSI-GSM-Standard sieht auf der SIM-Karte einen Speicher von 10 Bytes fĂŒr diese Information vor.cite-ref-10[10] Die Ziffern werden im BCD-Code abgespeichert, jeweils 2 Ziffern pro Byte. Damit betrĂ€gt die logische MaximallĂ€nge 20 Zeichen.

| | Issuer identification number (IIN) | Issuer identification number (IIN) | Issuer identification number (IIN) | SIM-Nummer | PrĂŒfziffer |
|---|---|---|---|---|---|
| LĂ€nge | 2 Zeichen | 1–3 Zeichen | 1–4 Zeichen | typ. 11–13 Zeichen | 1 Zeichen |
| ErlÀuterung | Dienst | LÀndervorwahl definiert durch die ITU-T Empfehlungen E.164 | Mobilfunkprovider | Die LÀnge ist variabel, aber innerhalb der IIN immer gleich lang. | Errechnet aufgrund der restlichen Zeichen mittels Luhn-Algorithmus |
| Beispiel 1 (LĂ€nge 20) | fĂŒr Telekommunikation : 89 | fĂŒr die Schweiz : 41 | fĂŒr Swisscom : 01 | 0500 744 46 76 81 | 5 |
| Beispiel 2 (LĂ€nge 19) | fĂŒr Telekommunikation : 89 | fĂŒr Tschechien : 420 | fĂŒr O2 Czech Republic : 20 | 390 2044 3988 | 5 |

Der Standard E.118 verlangt die Publikation der Liste aller aktuell international zugewiesenen IIN-Codes. Dies geschieht zweimal pro Monat auf der Webseite der ITU-T.cite-ref-11[11] Der ITU-T publiziert vollstÀndige Listen mit historischen Daten; diese werden jÀhrlich aktualisiert.cite-ref-12[12]

Formate

In der technischen Fachwelt wird die Hardware der SIM-Karte Universal Integrated Circuit Card oder kurz UICC genannt.

Seit Entwicklung des UMTS-Standards durch das EuropĂ€ische Institut fĂŒr Telekommunikationsnormen Ende der 1990er Jahre wird davon ausgegangen, dass mobile EndgerĂ€te in Zukunft kleiner sein oder jedenfalls weniger Platz im Inneren haben werden und daher SIM-Karten mit geringer GrĂ¶ĂŸe erforderlich sind.

| SIM-Karte | Standard | Form- faktor | Abmessungen in mm (Zoll) | Abmessungen in mm (Zoll) | Abmessungen in mm (Zoll) |
|---|---|---|---|---|---|
| SIM-Karte | Standard | Form- faktor | LĂ€nge | Breite | Dicke |
| Standard-SIM (Full-size) | ISO/IEC 7810 :2003, ID-1 | (1)FF | 85,60 (≈ 3 3 ⁄ 8 ) | 53,98 (≈ 2 1 ⁄ 8 ) | 0,76 (≈ 1 ⁄ 32 ) |
| Mini-SIM | ISO/IEC 7810:2003, ID-000 | 2FF | 25,00 (≈1) | 15,00 (≈ 3 ⁄ 5 ) | 0,76 (≈ 1 ⁄ 32 ) |
| Micro-SIM | ETSI TS 102 221 V9.0.0, Mini-UICC | 3FF | 15,00 (≈ 3 ⁄ 5 ) | 12,00 (≈ 1 ⁄ 2 ) | 0,76 (≈ 1 ⁄ 32 ) |
| Nano-SIM | ETSI TS 102 221, TS 102 221 V11.0.0 [ 13 ] | 4FF | 12,30 (≈ 1 ⁄ 2 ) | 8,80 (≈ 1 ⁄ 3 ) | 0,67 (≈ 1 ⁄ 40 ) |

Full-Size-SIM

Erste GSM-GerĂ€te hatten einen Schlitz, um SIM-Karten im Scheckkartenformat einzufĂŒhren. Oft wurden diese SIM-Karten unter dem Akku eingelegt, wie beim Sharp TQ-G700. Ein weiteres Beispiel fĂŒr ein solches GerĂ€t ist das D-Netz-Mobiltelefon Siemens S3com von 1995.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15]cite-ref-16[16] Die Bauform der GerĂ€te war entsprechend mindestens so breit wie eine Scheckkarte.

Da der SIM-Chip keine so große FlĂ€che beanspruchte, hat sich schon Mitte der 1990er-Jahre das bedeutend kleinere UICC-Format etabliert. Deshalb kamen nur wenige GerĂ€te mit Full-Size-SIM auf den Markt. In den Anfangszeiten wurde die UICC-SIM-Karte aus der scheckkartengroßen SIM-Karte ausgestanzt; spĂ€ter waren die Mini-SIM-Karten aus der Full-Size-SIM-Karte herausbrechbar. Im umgekehrten Fall (bei einem GerĂ€t mit scheckkartengroßer SIM-Karte) konnte in der Regel die Originalkarte (aus der die UICC-SIM-Karte ausgestanzt oder herausgebrochen worden war) als Adapter eingesetzt werden.

Mini-SIM (UICC)

Die Mini-SIM-Karte (AbkĂŒrzung 2FF fĂŒr „Second Form Factor“) ist nur 25 mm × 15 mm groß und genau so dick wie die Full-Size-SIM.

SIM-Karten werden teilweise zwar noch im Scheckkartenformat ausgeliefert, die Mini-SIM ist dann aber schon vorgestanzt, so dass sie nur an Sollbruchstellen herausgebrochen werden muss. Anfangs war bei den ausgelieferten Full-Size-SIM die Mini-SIM noch nicht vorgestanzt, deshalb gab es neben StanzgerÀten auch Anleitungen zum Selbstbau (ausschneiden mit Schablone und Schere). Um Material zu sparen, wird die SIM-Karte seit Mitte der 2010er-Jahre oft nur noch im UICC-Format in einer Karton-Schablone ausgeliefert.

Micro-SIM (Mini-UICC)

Die Micro-SIM (AbkĂŒrzung 3FF fĂŒr „Third Form Factor“) ist 52 % kleiner als die der Mini-SIM-Karte. Bei der Micro-SIM betragen die AußenlĂ€ngen nur 15 mm × 12 mm. Die Dicke betrĂ€gt wie schon bei der Full-Size-SIM oder Mini-SIM 0,76 mm. Bei den technischen Daten der Schaltung gibt es keine Unterschiede.

Mit einem speziellen StanzgerÀt kann aus einer Full-Size-SIM oder Mini-SIM eine Micro-SIM gemacht werden.cite-ref-telta201203-17-0[17]

Eines der ersten GerÀte, das eine Micro-SIM-Karte verwendete, war das iPad im Jahr 2010, gefolgt vom iPhone 4. Nokia setzt diesen Kartentyp ein, so beim Nokia N9 oder dem Nokia Lumia 800. Motorola setzt beim Motorola Droid Razr auf Micro-SIM-Karten. Viele weitere Hersteller sind dem Trend gefolgt und verwenden bei ihren Smartphones nun Micro-SIM-Karten.cite-ref-18[18]

Nano-SIM

Die Nano-SIM (kurz 4FF fĂŒr „Fourth Form Factor“) ist mit 12,3 mm × 8,8 mm × 0,67 mm nochmals 40 % kleiner, aber vor allem 12 % dĂŒnner als eine Micro-SIM und soll somit Platz in kompakten GerĂ€ten einsparen. Karten im Nano-SIM-Format bieten dieselbe FunktionalitĂ€t wie grĂ¶ĂŸere Karten. Der Standard umfasst eine mechanische AbwĂ€rtskompatibilitĂ€t, wodurch eine vereinfachte Verteilung möglich sein soll.cite-ref-ipad-mini-19-0[19]

Sowohl Apple als auch Nokia wollten zunĂ€chst ihre Version als jeweils die bessere standardisieren lassen.cite-ref-telta201203-17-1[17] Das ETSI entschied sich im Juni 2012 schließlich fĂŒr den Design-Vorschlag von Apple. Dieser ist abwĂ€rtskompatibel zu den bereits genutzten Micro-SIM-Karten.cite-ref-20[20] Am Markt eingefĂŒhrt wurde die Nano-SIM-Karte im September 2012 mit dem iPhone 5. Inzwischen bieten viele moderne Smartphones einen Nano-SIM-Einschub.

Obwohl eine Umstanzung, wie bei der Micro-SIM beschrieben, zur Nano-SIM unter anderem als nicht möglich beschrieben (da dĂŒnner),cite-ref-telta201203-17-2[17] davor gewarnt oder gar nicht erwĂ€hnt wird,cite-ref-callmobilefaq-21-0[21] finden sich im World Wide Web zahlreiche Artikel mit Anleitungencite-ref-22[22], Zuschneide-Schablonen,cite-ref-gigade-nanosimanleitung-23-0[23] StanzgerĂ€tencite-ref-netzwelt-sim-karte-nano-24-0[24] und Videos.cite-ref-chipde-nanosim-diy-25-0[25] Von Mobilfunk-Anbietern wird vor einer Umstanzung gewarnt, wobei meist eine entgeltliche Neubestellung der SIM-Karte angeraten wird.cite-ref-26[26]

SIM-Karten-Adapter

Die Anpassung (RĂŒck-Konvertierung) zum nĂ€chstgrĂ¶ĂŸeren Format ist durch spezielle SIM-Adapter möglich.

Beschneidung

Viele Mini- und Micro-SIMs haben acht KontaktflĂ€chen, von denen zwei Kontakte nur in Reserve vorgehalten werden und nicht angeschlossen sind. Daher ist es möglich, eine Standard-SIM nicht nur auf das Mini-Format zu beschneiden, sondern auf die GrĂ¶ĂŸe einer Micro- oder Nano-SIM. Zu beachten ist, dass die Nano-SIM dĂŒnner ist als die ĂŒbrigen Formate. HĂ€ufigster Fehler solcher manuellen Zuschnitte ist, dass entstandene SpĂ€ne eine Verbindung zwischen zwei oder mehreren Kontakten herstellen, was die SIM beim ersten Einsatz beschĂ€digt beziehungsweise zerstört.cite-ref-27[27]

Kombi-SIM

Viele Anbieter liefern inzwischen Kombi-SIM, Hybrid-SIM oder auch Triple-SIM genannte Karten im Format Mini, aus denen durch Vorstanzung eine Micro- oder auch Nano-SIM-Karte herausgebrochen werden kann. Einige Hersteller liefern stattdessen Nano-SIM-Karten mit Adapter-Rahmen, die das Nano-Format in GerĂ€ten fĂŒr Micro- oder Mini-SIM-Karten nutzbar machen und damit alle drei GrĂ¶ĂŸen kombinieren. Bei den Adapter-Rahmen (nicht SIM-Adaptern) kann die SIM-Karte im Mobiltelefon aus dem Rahmen herausbrechen und im ungĂŒnstigsten Fall den SIM-Steckplatz blockieren.

SIM-Karte mit Secure Element

FĂŒr die Verwendung der mobilen Bezahlfunktion ist ein Secure Element notwendig, das auf der SIM-Karte integriert werden kann. FĂ€lschlicherweise wurde sie als „NFC-SIM“ bezeichnet, weil Mobilfunkanbieter dafĂŒr den Austausch der SIM-Karte anboten.cite-ref-28[28]cite-ref-29[29] Die SIM-Karte erhielt dabei die Daten fĂŒr die Bankfunktion aufgespielt, sodass sie beim Wechsel des GerĂ€tes erhalten blieben. Die Karten waren in den Maßen und Kontakten identisch mit den „normalen“ mini-, micro- und nano-SIM-Karten. Inzwischen enthalten die meisten Smartphones ein fest eingebautes Secure Element, zunehmend als eSIM, und benötigen daher keine speziellen SIM-Karten mehr.

Österreich

Das Bezahlsystem „Digitale Bankomatkarte“ wurde in Österreich ab Juni 2015 in einem Feldversuch erprobt und wird seit Anfang 2016 von allen großen Banken und von den drei großen Mobilfunkanbietern, allerdings nur fĂŒr AndroidgerĂ€te, angeboten. Der Umtausch der SIM beim Mobilfunkanbieter ist notwendig; bis jetzt werden Neukunden noch nicht automatisch mit „NFC-SIM“ ausgestattet. Danach kann die digitale Bankomatkarte bei der Hausbank bestellt werden.cite-ref-30[30]cite-ref-31[31]

Typen

Der Kartentyp oder Generationen-Typ steht zum Beispiel unter anderem auf der GSM-SIM

‱ hinten in der letzten Zeile als letzte 2 Zeichen (Telekom,cite-ref-32[32] O2cite-ref-33[33]) oder
‱ vorn in der ersten Zeile als letzte 2 Zeichen (e+cite-ref-34[34]) oder
‱ hinten in der letzten Zeile als erstes Zeichen (Mobilcomcite-ref-35[35]) oder auch
‱ hinter der 14-stelligen Card-ID.

| Typ | Netz | Provider | Betriebs- spannung | SpeicherkapazitÀt (Byte) | SpeicherkapazitÀt (Byte) | SpeicherkapazitÀt (Byte) | SpeicherkapazitÀt (Byte) | SpeicherkapazitÀt (Byte) | SpeicherkapazitÀt (Byte) | SpeicherkapazitÀt (Byte) | SpeicherkapazitÀt (Byte) | SpeicherkapazitÀt (Byte) | SpeicherkapazitÀt (Byte) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Typ | Netz | Provider | Betriebs- spannung | Telefonbuch | Eigene Nummern | geschĂŒtzte Nummern | Zuletzt gewĂ€hlt | Service- Nummern | Erweiterungs- speicher 1 – 3 | SMS- Speicher | SMS- Parameter | FĂ€higkeiten Speicher | Summe |
| F3 | D1 | Telekom Deutschland | | 125 × 30 | 3 × 30 | 0 7 × 30 | 10 × 20 | n. v. | 10 × 13 0 1 × 13 n. v. | 10 × 176 | 2 × 40 | 0 2 × 14 | 0 6.261 |
| H4 | D1 | Telekom Deutschland | | 125 × 30 | 3 × 30 | 10 × 30 | 10 × 20 | n. v. | 10 × 13 0 1 × 13 n. v. | 15 × 176 | 2 × 40 | 0 2 × 14 | 0 7.231 |
| N3 | D1 | Congstar, Klarmobil | | 230 × 30 | 4 × 30 | 10 × 30 | 10 × 30 | n. v. | n. v. | 20 × 176 | 2 × 40 | 0 3 × 15 | 11.265 |
| C/WE | D1 | Congstar | | 250 × 30 | 4 × 30 | 10 × 30 | 10 × 30 | n. v. | n. v. | 20 × 176 | 2 × 40 | 0 3 × 15 | 11.865 |
| VY | E2 | O 2 Germany | | 250 × 30 | 3 × 30 | 30 × 30 | 10 × 30 | 10 × 30 | 10 × 13 0 3 × 13 0 3 × 13 | 20 × 176 | 3 × 44 | 10 × 15 | 12.800 |
| OT | D2 | Cellway, Mobilcom | 3 V | 255 × 31 | 4 × 31 | 50 × 31 | 10 × 20 | n. v. | 10 × 13 0 5 × 13 n. v. | 30 × 176 | 5 × 45 | 0 5 × 14 | 15.549 |
| G | D2 | 1&1 | | 200 × 32 | 3 × 24 | 0 5 × 32 | 0 5 × 32 | n. v. | 20 × 13 0 2 × 13 n. v. | 20 × 176 | 3 × 46 | 0 3 × 15 | 10.781 |

Die AbkĂŒrzung „n. v.“ in der Tabelle bedeutet, dass dieser Speicherbereich auf der SIM-Karte „nicht vorhanden“ ist.

Bei Telefonbuch, eigene Nummern, geschĂŒtzte Nummern, zuletzt gewĂ€hlte Nummern und Service-Nummern mit

‱ 32 Byte pro Speicherplatz werden 18 Zeichen fĂŒr den Namen
‱ 31 Byte pro Speicherplatz werden 17 Zeichen fĂŒr den Namen
‱ 30 Byte pro Speicherplatz werden 16 Zeichen fĂŒr den Namen
‱ 24 Byte pro Speicherplatz werden 10 Zeichen fĂŒr den Namen
‱ 20 Byte pro Speicherplatz werden 06 Zeichen fĂŒr den Namen

und bei SMS-Parameter mit

‱ 46 Byte pro Speicherplatz werden 18 Zeichen fĂŒr den Namen
‱ 45 Byte pro Speicherplatz werden 17 Zeichen fĂŒr den Namen
‱ 44 Byte pro Speicherplatz werden 16 Zeichen fĂŒr den Namen
‱ 40 Byte pro Speicherplatz werden 12 Zeichen fĂŒr den Namen

unterstĂŒtzt.

Die Anzahl der in der Tabelle angegebenen Byte gibt nicht automatisch auch die Anzahl der auf der SIM in diesem Bereich speicherbaren Zeichen an. So werden z. B. Rufnummern im sogenannten BCD-Code gespeichert. Dabei verbraucht jede der Ziffern nur ein Halbbyte, was den vergleichsweise kleinen Speicherplatz effektiver ausnutzt.cite-ref-36[36] Nicht jedes Mobiltelefon kann die volle zur VerfĂŒgung stehende SpeicherkapazitĂ€t ausnutzen.

Der Erweiterungsspeicher kann frei von dem Betriebssystem des Mobiltelefons verwendet werden, was dazu fĂŒhrt, dass die dort hinterlegten Informationen von einem anderen Mobiltelefon nicht oder falsch interpretiert werden. So wurde dieser Speicherbereich von einigen GerĂ€ten z. B. dazu benutzt, um die Zeichenanzahl fĂŒr den Namen fĂŒr die ersten EintrĂ€ge zu verlĂ€ngern (z. B. Siemens A60), bei anderen um eine zweite Telefonnummer zu speichern.

LĂ€nderspezifika

Am 13. Februar 2009 stimmte der deutsche Bundesrat einer Verordnung des Bundesministeriums fĂŒr Wirtschaft und Technologie zu, nach der zukĂŒnftig Notrufe (110 und 112) nicht mehr ohne SIM-Karte gewĂ€hlt werden können.cite-ref-drucksache-967-08-37-0[37]cite-ref-38[38] Da immer hĂ€ufiger grundlos Notrufe von Mobiltelefonen ohne Karte gemacht worden waren, sollten nun nur noch durch SIM-Karten identifizierbare Kommunikationsteilnehmer diese Möglichkeit haben.

Sicherheit

Neue SIM-Karten besitzen bessere Sicherheitsmerkmale als Ă€ltere SIM-Karten. Aus SicherheitsgrĂŒnden sollten alle SIM-Karten mit einem Alter ĂŒber zehn Jahre durch neue SIM-Karten ersetzt werden.

DES-VerschlĂŒsselung

→

Hauptartikel

:

„SIM-Karten DES-Hack“ im Artikel Karsten Nohl

Auf der Black Hat 2013 beziehungsweise der OHM 2013 demonstrierte Karsten Nohl, dass viele Mobiltelefone noch SIM-Karten mit der bereits seit lĂ€ngerem als unsicher geltenden DES-VerschlĂŒsselung nutzen.cite-ref-h-itu-39-0[39]cite-ref-js-40-0[40]cite-ref-srl-41-0[41] In Deutschland reagierten der IT-Branchenverband Bitkom sowie die großen Telekommunikationsanbieter Deutsche Telekom, TelefĂłnica, E-Plus-Gruppe und Vodafone gelassen, da die unsichere DES-VerschlĂŒsselung nicht mehr eingesetzt wird.cite-ref-42[42]

SchlĂŒsseldiebstahl

GestĂŒtzt auf veröffentlichte Geheimdokumente des Whistleblowers Edward Snowden berichtete The Intercept im Februar 2015, dass die Nachrichtendienste National Security Agency und Government Communications Headquarters im Jahre 2010 SchlĂŒssel von Gemalto, dem grĂ¶ĂŸten Hersteller von SIM-Karten, entwendet hatten. Sie seien somit in der Lage, einen Großteil der weltweiten mobilen Kommunikation einschließlich Sprachnachrichten und Daten unerkannt abzuhören.cite-ref-43[43] In einem der Dokumente wird die deutsche Firma Giesecke & Devrient als Angriffsziel genannt.cite-ref-44[44]

USIM-Anwendung

Die USIM-Anwendung ermöglicht der Mobilstation eine bessere VerschlĂŒsselung der ĂŒber das Mobilfunknetz ĂŒbertragenen GesprĂ€che, Mitteilungen und Daten. Die Mobilstation kann ihre Authentisierung gegenĂŒber dem Mobilfunkanbieter dank der USIM-Anwendung besser schĂŒtzen. Aus SicherheitsgrĂŒnden sollte in allen Mobilstationen SIM-Karten mit der USIM-Anwendung betrieben werden. Mobilstationen, welche nicht die USIM-Anwendung unterstĂŒtzen, sollten aus SicherheitsgrĂŒnden durch neuere GerĂ€te ersetzt werden.

Nachfolger der SIM-Karten

embedded SIM (eSIM)

→

Hauptartikel

:

eSIM

Die eSIM wird hierbei um die Funktion erweitert, im Regelfall mehrere Identifikationsprofile in dem eSIM-Chip neu ablegen, zu verĂ€ndern und löschen zu können, wobei immer nur ein Profil aktiv geschaltet sein kann. Dadurch wird die Möglichkeit eröffnet, den eSIM-Chip ohne vorab vergebene Identifikationsprofile im Rahmen der GerĂ€teproduktion direkt auf der Leiterplatte des MobilgerĂ€tes zu verlöten und somit auch physisch nicht mehr austauschen zu können. Es sind aber auch eSIM-Karten z. B. im Format als Nano-SIM-Karte verfĂŒgbar, die als eSIM vor Verwendung initialisiert werden mĂŒssen und die wie klassische SIM-Karten in einem physischen SIM-Stecker im GerĂ€t verwendet werden können. Die Bereitstellung der auf eSIM gespeicherten Informationen wird ĂŒber die von der GSM Association standardisierten Verfahren durchgefĂŒhrt.cite-ref-45[45] Als Hauptvorteil gilt die Tatsache, dass dem Kunden keine individuelle SIM-Karte mehr zur VerfĂŒgung gestellt werden muss. Um Missbrauch bei der Initialisierung wie Verwendung auf mehreren GerĂ€ten parallel auszuschließen, erfolgt die Bereitstellung der Teilnehmerinformationen online, und benötigt eine vom Mobilnetz getrennte Internetverbindung als Over-the-Air-Update.

integrated SIM (iSIM)

→

Hauptartikel

:

iSIM

Seit 2021 werden die Funktionen der SIM-Karte auch als integrierte SIM (iSIM) bzw. als englisch „integrated Universal Integrated Circuit Card“ (iUICC) mit dem Basisband-Chipsatz zu einem einzigen KonnektivitĂ€tsmodul kombiniert. Die Handhabung und die Funktionen sind dabei identisch wie bei einer eSIM: es können mehrere Profile auf die iSIM geladen und verwaltet werden. Durch die direkte Integration in den Basisband-Chipsatz und Wegfall eines diskreten eSIM-Chips auf der Leiterplatte lassen sich MobilgerĂ€te, insbesondere IoT-GerĂ€te, noch kleiner aufbauen.cite-ref-46[46]

Siehe auch

‱ SIM-Lock
‱ eSIM embedded-SIM
‱ iSIM integrierte SIM
‱ IMEI Seriennummer zur eindeutigen Identifizierung von Mobilfunk-EndgerĂ€ten
‱ IMSI zur eindeutigen Identifizierung von Netzteilnehmern in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen
‱ IMSI-Catcher zum Abhören von Mobilfunk-Kunden
‱ Stealth Ping – auch Silent SMS oder Stille SMS zur Ortung von MobilgerĂ€ten oder zur Erstellung von Bewegungsprofilen
‱ Cell-ID ist ein Verfahren der mobilen Positionsbestimmung im GSM-Mobilfunknetz.

Weblinks

Wiktionary: SIM-Karte

– BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Commons

: SIM-Karten

– Sammlung von Bildern und Videos

‱ Specification of the Subscriber Identity Module – Mobile Equipment (SIM-ME) Interface – ETSI
‱ Machine to Machine UICC (3GPP TS 102 671 version 16.0.0) (PDF; 136 kB) – ETSI
‱ Machine to Machine UICC (3GPP TS 102 671 version 9.0.0) – Suchliste – ETSI
‱ Historische SIM-Karten. In: prepaid-wiki.de. Abgerufen am 30. Dezember 2017 Weitere Beispiele fĂŒr deutsche SIM-Karten.

Einzelnachweise

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cite-note-0-44. ↑ Jahresbericht 2024. (PDF; 8,0 MB) In: bundesnetzagentur.de. Bundesnetzagentur – BNetzA, abgerufen am 30. Oktober 2025.
cite-note-lopez-55. ↑ Tracy Lopez: Wie viel Speicherplatz ist auf einer SIM-Karte und was können wir darauf speichern? In: crast.net. 27. Juli 2022, abgerufen am 26. Mai 2023.
cite-note-66. ↑ [1]
cite-note-77. ↑ Auch SIM-Karten altern. SIM-Karte. In: verivox.de. Verivox, abgerufen am 2. Juli 2023 (deutsch).
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